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KANAL "OLGIR" dient onkologischer Erkrankungen - noch 7 Stück vorhanden

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KANAL "OLGIR" gibt es noch 7 Stück
Dieser Kanal dient zur Behandlung onkologischer Erkrankungen
 
  • Wirkt ausgleichend und regenerierend auf die Zellimmunität, normalisiert die Funktion des Immunsystems im Ganzen
  • Wirkt vorbeugend und ausgleichend auf die Entwicklung der körpereigenen Abwehr gegenüber äußeren Einflüssen, die Degenerationen (Mutationen) gesunder Zellen und pathologische Veränderungen hervorrufen können
  • Ist an der Regeneration und Normalisierung apoptotischer Prozesse (programmierter Zelltod) beteiligt.
  • Unterstützt Prophylaxe, Korrektur und Verlangsamung des pathologisch unbegrenzten Wachstums von Körperzellen.
  • Fördert die Ausprägung eines ungünstigen Milieus für das pathologische Zellwachstum
  • Trägt zur Korrektur und zum Regress aller negativer Prozesse in den pathologischen "Knoten" bei
  • Wirkt beim Vorliegen von bakteriologischen und Virusinfektionen sowie entzündlichen Prozessen im Körper ausgleichend auf die Immunität
  • Wirkt ausgleichend und regenerierend auf den Hormonstatus
  • Kann erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen und die Anzahl der aktiven Jahre für solche Menschen erhöhen, die sich Verfahren zur Zerstörung pathologischer Zellen und einer Korrektur der Immunität unterziehen mussten
  • Trägt zur Korrektur und Auflösung unerwünschter Eingriffe in das Biofeld und induzierter Programme bei
  • Hilft, einen mächtigen energetischen Schutz zu errichten
  • Die Dauer für die Energetisierung von Wasser mit Hilfe des FC' s sollte 20 Minuten nicht unterschreiten
Auf der Kolzov Platte "Olgir"
ist der kosmoenergetische Kanal "Olgir gespeichert.

Krebs erfordert, wahrscheinlich mehr als jede andere schwere Krankheit, dringend eine Behandlung, um das Leben des Patienten zu retten. Wenn der bösartige (maligne) Tumor noch lokal begrenzt ist, besteht die Möglichkeit, die befallenen Gewebsstellen zu zerstören oder zu entfernen. Krebs ist nicht nur eine einzige Krankheit. Hier handelt es sich um eine ganze Gruppe von über hundert verschiedenen Krankheiten, die durch ein pathologisches unkontrolliertes Zellwachstum im Körper gekennzeichnet ist. Jeder der Milliarden Zellen, aus denen unser Körper besteht, erfüllt eine bestimmte Funktion. Hautzellen haben eine schützende Funktion; rote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff; Knochenzellen bilden das Skelett. In der Zeit des verstärkten Wachstums während der Kindheit vermehren sich diese Zellen rasch. Aber sobald das Erwachsenenalter erreicht ist, teilen und reproduzieren sich die Zellen nur noch, um verbrauchtes Gewebe zu ersetzen oder Wunden zu heilen. Krebszellen jedoch kann man als Zellen beschreiben, die sich unkontrolliert entwickeln und sich schnell und ohne jede Notwendigkeit vermehren. Die Krebszellen entziehen den normalen Zellen die dringend benötigte Nahrung. Sie quetschten und infizieren gesundes Gewebe. Krebszellen sind in der Lage, sich vom primären Herd zu lösen und sich im Blutstrom oder durch das lymphatische System in andere Teile des Körpers zu bewegen. Dort bilden sie sekundäre Herde (Metastasen). Wenn solche lebenswichtigen Organe wie Leber oder Nieren mit Metastasen befallen sind, verringert das die Lebenserwartung ganz erheblich.
 
Die Ursachen von Krebs
 
Viele chemische Verbindungen sind eine der Ursachen von Krebs. Blasenkrebs findet sich häufig bei Menschen, die mit Anilinfarben in Berührung kommen, da diese bestimmten Verbindungen enthalten. Knochenkrebs tritt sehr viel häufiger unter den Arbeitern auf, die die Zifferblätter von Uhren mit Radium behandeln, um sie zum Lumineszieren zu bringen. Lungenkrebs kann durch das Einatmen von Chromverbindungen, radioaktiven Erzen, Asbest, Arsen, Eisen verursacht werden. Nebenhöhlen- und Lungenkrebs ist ein weit verbreitetes Phänomen bei Beschäftigten in Nickel-Minen. Hautkrebs kann durch den Kontakt mit bestimmten Produkten aus Kohle, Braunkohle, Erdöl und Erdölprodukten hervorgerufen werden. Mit den Gefahren, denen die Beschäftigten in der Industrie unterliegen, sieht sich auch der Rest der Bevölkerung konfrontiert. Zum Beispiel ist die Luftverschmutzung durch Industrieabfälle eine potentielle Quelle von Karzinogenen. Wenn die Luft Verunreinigungen enthält, kann sich die Lunge davon in der Regel durch Husten oder Reinigungsprozesse der Schleimhäute der Bronchien und des  Lungengewebes befreien. Ein andauerndes und starkes Einatmen verschmutzter Luft kann jedoch Veränderungen in den Bronchien und Lungen hervorrufen, die letztendlich zu Behinderung und Krankheit führen können. Wenn verschmutzte Luft krebserregende Substanzen enthält, ist ein längerfristiges Einatmen derartiger Luft gefährlich.
Starke Strahlung ist auch eine der Ursachen von Krebs. Die gewöhnlichste Strahlenquelle ist die Sonnenstrahlung, vor allem im ultravioletten Bereich. Menschen mit heller Haut oder Personen, die sich zu viel in der Sonne aufhalten, sind anfälliger für Hautkrebs, als Menschen mit dunkler Haut oder diejenigen, deren Beruf keine langen Aufenthalte im Freien erfordert. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Nutzung radioaktiver Stoffe in Industrie und Medizin sowie durch die Entstehung radioaktiver Niederschläge als Ergebnis von Kernwaffentests ist die Gefahr einer Strahlenerkrankung ein großes ökologisches Problem geworden. Hohe Strahlendosen können vielerlei Arten von Krebs verursachen. Man geht jetzt sogar davon aus, dass auch sehr niedrige Strahlendosen den Menschen schädigen können. Krankheitsindizierend wirken möglicherweise auch Viren. Diese winzigen Parasiten sind in der Lage, bei Tieren verschiedene Arten von Krebs hervorzurufen, wie im Laborversuch nachgewiesen wurde. Es gibt Hinweise darauf, dass Viren auch beim Menschen Krebs auslösen können.
 
Schilddrüsen-Krebs
 
Die Ursache des Auftretens von bösartigen Tumoren der Schilddrüse ist bis heute nicht endgültig geklärt. Fest steht jedoch, dass der Krebs sich in den meisten Fällen vor dem Hintergrund einer bestehenden Struma entwickelt. Hauptsächliche knotige oder Mischformen des Struma können in Krebs ausarten.
 
Das Melanom ist ein bösartiger Tumor, der sich aus Melanozyten entwickelt. Ein Melanom entsteht in den meisten Fällen auf dem Körper weißer Männer und  an den unteren Extremitäten weißer Frauen. Das Risiko der Entwicklung von Melanomen ist bei Menschen mit dunkler Haut niedriger. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören: Rauchen, Sonneneinstrahlung, Muttermale, Genmutationen.
 
Lungenkarzinom
 
Die Pleura, eine Hautschicht, schützt die Lungen und unterstützt deren Bewegung während der Atmung.  Die Luft gelangt über die Luftröhre in die Lunge. Die Luftröhre teilt sich in Bronchien, und diese wiederum zweigen in weitere, kleinere Bronchien auf, die sogenannten Bronchiolen. Am Ende dieser winzigen Verästelungen befinden sich die sehr kleinen Lungenbläschen, die Alveolen. Die meisten bösartigen Tumoren der Lunge entstehen aus dem Bronchenepithel, aber sie können auch an anderen Stellen - in der Luftröhre, den Bronchiolen und Alveolen auftreten. Die Entstehung von Krebs dauert oft viele Jahre. Risikofaktoren für das Auftreten von Lungenkrebs sind: Rauchen, Aluminiumstaub, Dämpfe von Isopropylalkohol, Kohlenstaub, Asbeststaub, das radioaktive Gas Radon sowie auch Uran, Arsen, Vinylchlorid, Nickel, Dieselabgase, etc..
 
Krebs der Bauchspeicheldrüse
 
Die genaue Ursachen des Pankreaskarzinoms sind unklar, aber bekannte Risikofaktoren sind: Rauchen, Fleischerzeugnisse und tierische Fette, Diabetes Mellitus, chronische Pankreatitis, Chemikalien usw.
 
Magenkrebs
 
Einmal im Magen, wird die Nahrung mit Magensaft durchmischt, der von der Magenschleimhaut gebildet wird.  Die meisten Fälle von Magenkrebs treten in der Schleimhaut auf. Die unmittelbare Ursache von Magenkrebs ist schwer zu bestimmen. Laufende epidemiologische Studien ermöglichen es, den Einfluss verschiedener Risikofaktoren festzustellen. Die wichtigste Rolle spielt dabei die Ernährung. Eine hohe Inzidenz von Magenkrebs ist bei Personen mit einem übermäßigen Verzehr von salzigen, gebratenen, geräucherten und eingelegten Lebensmittel festzustellen, sowie beim Verzehr von mit Mykotoxinen kontaminierten Lebensmitteln.  Besondere Priorität wird dem übermäßigen Konsum von Salz zugeschrieben. Den Nitrosaminen kommt in der Ernährung als kanzerogenen Schadstoffen eine bedeutende Rolle zu. Als Krebsrisiko sollte auch das Rauchen genannt werden.
 
 
Prostatakrebs ist eine hormonabhängige Krankheit. Die Prostata ist ein sehr aktives Organ. Aus diesem Grund läuft in dieser Drüse eine sehr aktive Zellteilung ab. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit des Auftretens zufälliger Mutationen und der Bildung maligner Zellen.
 
Gebärmutterhalskrebs
 
Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter. Im oberen Teil der Gebärmutter entsteht und beginnt sich die Frucht zu entwickeln. Der Gebärmutterhals verbindet den Gebärmutterkörper mit der Scheide (Geburtskanal). Der Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich aus dem Epithel, das den Gebärmutterhals auskleidet. Zunächst verändern sich die normalen Zellen des Gebärmutterhalses und entwickeln sich zu präkanzerösen und in Folge dann in Krebszellen. Man unterscheidet zwei Haupttypen von Gebärmutterhalskrebs: Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome. Eine Infektion durch den humanen Papillomavirus (HPV) wird durch sexuellen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen und ist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Gesunde Zellen produzieren Stoffe (Genstoffe, die das Tumorwachstum unterdrücken), die ein zu schnelles Wachstum der Zellen und ihre bösartige Entartung verhindern. Zwei Eiweiße (E6 und E7), die von einigen HPV-Arten produziert werden, können die Funktion der Genstoffe, die das Tumorwachstum unterdrücken, verändern.
 
Leukose (Leukämie)- Blutkrebs
 
Leukose ist eine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen. Die Krankheit tritt im Knochenmark auf und breitet sich dann auf das Blut, die Lymphknoten, Milz, Leber und das zentrale Nervensystem aus. Das Knochenmark enthält blutbildende Zellen, Fettzellen und Gewebe, die das Wachstum der Blutzellen fördern. Beim Erwachsenen findet sich das Knochenmark vor allem in den flachen Knochen des Schädels, der Schulterblätter, der Rippen und des Beckens. Frühe (primitive) Blutzellen werden auch Stammzellen genannt. Diese Stammzellen wachsen (reifen) in einer bestimmten Reihenfolge heran und produzieren rote Blutkörperchen (Erythrozyten), weiße Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Die Erythrozyten oder rote Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff von der Lunge zu den anderen Geweben des  menschlichen Organismus. Sie scheiden auch Kohlendioxyd, ein Abfallprodukt der Zellen, aus. Ein Rückgang der Anzahl der roten Blutkörperchen (Anämie, Blutarmut) führt zu Schwäche, Kurzatmigkeit und erhöhter Müdigkeit. Die Leukozyten im Blut helfen, den Körper vor Mikroben, Bakterien und Viren zu schützen. Es gibt drei grundlegende Arten von Leukozyten: Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten. Thrombozyten sind für die Blutgerinnung bei Verletzungen und Prellungen zuständig. Das Lymphsystem besteht aus Lymphgefäßen, Lymphknoten und der Lymphflüssigkeit. Die Lymphgefäße erinnern an Venen, transportieren jedoch anstelle von Blut eine transparente Flüssigkeit - die Lymphe. Die Lymphe besteht aus überschüssiger Gewebsflüssigkeit, darin gelöst werden Produkte des Zellstoffwechsels und die Zellen des Immunsystems transportiert.
 
Brustkrebs
 
Die Brustdrüse besteht aus Läppchen, Milchgängen, Fett - und Bindegewebe, Blut-und Lymphgefäßen. Die Lymphgefäße führen die Lymphe - eine klare Flüssigkeit, die Zellen des Immunsystems enthält.  Die im Inneren der Milchdrüse befindlichen Läppchen produzieren nach der Entbindung die Milch, die durch die Milchgänge bis zu den Brustwarzen gelangt. Die Mehrzahl der Lymphgefäße der Brustdrüse mündet in die axillären Lymphknoten. Wenn Tumorzellen aus der Brustdrüse die axillären Lymphknoten erreichen, bilden sie einen Tumor in diesem Bereich aus. Aufgrund der Tatsache, dass die Zellen der Brustdrüse dem Einfluss der weiblichen Wachstumshormone unterliegen, tritt Brustkrebs bei Frauen viel häufiger auf. Etwa 10 % der Brustkrebserkrankungen sind genetisch durch Genmutationen determiniert. Meistens kommt es zu Veränderungen in den Genen BRCA1 und BRSA2. Normalerweise helfen diese Gene der Entstehung von Krebs entgegenzuwirken, in dem sie Eiweiße produzieren, die eine Entartung gesunder in Tumorzellen verhindert. Es wurden auch weitere Gene identifiziert, die zu Brustkrebs führen können. Eines von ihnen ist das ATM-Gen. Dieses Gen ist für die Wiederherstellung geschädigter DNA verantwortlich.
 
Das multiple Myelom ist eine Krebsart, die aus den Plasmazellen des Blutes entsteht. Im Regelfall spielen diese Zellen eine wichtige Rolle bei der Immunität des menschlichen Organismus. Das Immunsystem besteht aus mehreren Arten von Zellen, die Infektionen bekämpfen. Lymphozyten sind der Grundtyp der Zellen des Immunsystems, die in T- und B-Zellen unterteilt sind. T-Zellen sind im Kampf gegen Viren und Tumorzellen beteiligt, während die B-Zellen den Körper gegen Bakterien verteidigen. B-Zellen können sich bei Bedarf in Plasmazellen verwandeln, wenn es notwendig wird, eine bakterielle Infektion zu bekämpfen. Plasmazellen produzieren spezifische Antikörper, die in der Lage sind, Bakterien zu zerstören. Wenn Plasmazellen ein unkontrolliertes Wachstum beginnen, können sie ein Myelom bilden. Myelome können an den verschiedensten Stellen des Köpers entstehen und infizieren dabei das Knochenmark. In diesen Fällen werden sie als multiples Myelom bezeichnet. Myelomzellen beginnen damit, normale Knochenmarkszellen zu ersetzen, die im Regelfall die Blutzellen produzieren. Dies kann die Anzahl der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) reduzieren und zur Anämie (Blutarmut) führen; die Anzahl der Blutplättchen, denen wesentliche Bedeutung bei der Blutgerinnung zukommt, kann sich verringern, weiterhin kann  sich auch eine Leukopenie (verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen) entwickeln, was sich negativ auf die körpereigene Abwehr gegen Infektionen auswirkt.
 
Krebs der Gallenblase
 
Die Gallenblase ist unter dem rechten Leberlappen lokalisiert. Sie dient der Sammlung und Speicherung von Gallenflüssigkeit, die von der Leber produziert wird und am Fettstoffwechsel im Dünndarm beteiligt ist. Die Gallenflüssigkeit kann direkt aus der Leber in den Darm gelangen, oder aber bei Bedarf aus der Gallenblase ausgeschieden werden. Risikofaktoren für das Auftreten von Krebs sind: Rauchen, Gallensteine, Polypen in der Gallenblase, Entzündungen der Gallenblase, Typhus, Fettleibigkeit usw.. 
 
Leberkrebs
 
Bekannte Risikofaktoren, die zur Entstehung von Leberkrebs beitragen können, sind: Rauchen, chronische Infektionen (Hepatitis B und C), Alkohol, Zirrhose, übermäßige Ansammlung von Eisen in der Leber, Aflatoxine, anabole Steroide (männliche Hormone), Kontrazeptionsmittel.
 
Pleurakarzinose (maligner Pleuraerguss)
 
Die Pleura umhüllt die Lungen (viszerale Pleura) und kleidet die Innenwand des Brustkorbes aus (parietale Pleura). Zwischen den beiden Pleurablättern befindet sich ein schmaler, mit 1-2 ml Flüssigkeit gefüllter Spalt, der durch die Trennung dieser beiden Pleurablätter die Atembewegungen ermöglicht. Tumorartige Pleuraläsionen führen zu einer Störung der Durchlässigkeit der Pleura, so dass die Lymphzirkulation beeinträchtigt wird und es zu Flüssigkeitsansammlungen im Pleuraspalt kommt.  Eine rasche Ansammlung des Pleuraergusses aus dem Pleuraspalt nach dessen Entfernung ist ungünstig.  Der Nachweis von hämorrhagischem (blutigem) Erguss zeigt die Schwere einer Tumorläsion der Pleura durch Metastasenbefall an. Zusammen mit der entfernten Pleuraflüssigkeit verliert der Patient jedoch auch große Mengen an Proteinen und Elektrolyten.
 
Nierenkrebs
 
Die genauen Ursachen der Entstehung von Nierenkrebs sind noch nicht bekannt, aber wir kennen einige Risikofaktoren: Rauchen, Asbest, Cadmium, Genmutation, tuberöse Sklerose, langfristige Dialyse, Übergewicht und so weiter.
 
Nebennierenkrebs
 
Die Nebennieren befinden sich auf den oberen Polen der Nieren. Die Nebennieren bestehen aus Nebennierenmark und Nebennierenrinde, in denen sich Tumore entwickeln können. Die Funktion der Nebennierenrinde besteht in der Produktion einiger Hormone - dazu zählen Steroide wie Kortisol, Aldosteron, Androgene und Östrogene. Das Nebennierenmark stellt die Neurotransmitter des Nervensystems her - Norepinephrin und Epinephrin (Adrenalin) und kann zur Quelle für die Entwicklung solcher Tumore wie Phäochromozytom und Neuroblastom werden.

 
 
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Diesen Artikel haben wir am Samstag, 13. Mai 2017 in den Shop aufgenommen.